The Reality Collection


Band Stand: Wie man eine Band findet und bewältigt ...

Dabei hatten wir das Thema im Grunde schon im Bereich Auditions behandelt. Aber es gab noch den Vorschlag, das Thema ein wenig auszuwalzen. Tun wir's ...

Theorie gelernt? Blues gespielt? Fretless gekauft? Na, dann kann ja nichts mehr schief gehen.

Warum eine Band?

Man kann doch auch zuhause so schön vor sich hinspielen, so ohne Störungen durch Gitarristen, kaputte Kabel und zu laute Drummer. However, das wirkliche Leben beginnt erst im Zusammenspiel mit Anderen, wenn man sich bei dem Stück, das man im Schlaf singen kann, alle drei Takte verspielt, die lieben Band-Kollegen vor sich hin dröhnen und man sich die Köpfe heiss diskutiert, ob nun hier ein A7 oder doch besser ein Cmajor angebracht wäre.

Bei aller Wichtigkeit von Theorie und regelmässigem Üben ist das Zusammenspiel in der Band durch nichts, aber auch absolut nicht zu ersetzen. Selbst der beste 4track-Recorder mit 20GB Harddisk und vier Effekt-Boards kann das Fehlen dieser Erfahrungen und Lernphasen nicht kompensieren.

Damit ist die Antwort bereits gegeben:

Das Spielen in der Band erfordert Interaktion und Abstimmung. Allein zu spielen ist vielfach einfacher als im Kontext. Es übt auch Konflikt-Bewältigung und die Fähigkeit zu Kompromissen. Nicht zu vergessen: es trainiert Variabilität und musikalische Toleranz hinsichtlich Timing- und Spielfehlern.

Nicht jeder Musiker ist so timingfest und berechenbar, wie das idealerweise sein sollte. Der Witz ist, aus einer fehlerbehafteten Situation ein brauchbares oder sogar gutes Ergebnis zu machen. Und das lernt und übt man in der Band, zuhause geht das nicht.

Wie finde ich eine Band?

In der Regel durch Suchen. Manchmal kommt man zu einer Band wie die Jungfrau zum Kind. Bassisten, und besonders gute Bassisten, müssen sich aber meistens wehren, nicht von Angeboten erschlagen zu werden. Es sei denn, sie sind sehr wählerisch, und das sollten gute Bassisten auch sein.

Die regionalen Gegebenheiten sind da sehr unterschiedlich. Es ist ein Unterschied, ob man eine Band im Ruhrgebiet oder in Berlin sucht, oder in einem Dorf in der Eifel oder im Bayrischen Wald.

Vorab gibt es Entscheidungen zu treffen.

1.) Einstieg in eine existierende Band oder Neugründung?

Beides hat seine Vor- und Nachteile.

Der Einstieg in eine existierende Band erspart (meistens) eine Menge Arbeit, weil die Band (hoffentlich) schon ein Konzept hat und einen Satz von Stücken, in die man sich einarbeitet. Die Band hat wahrscheinlich auch schon einen Proberaum und Infrastruktur. Es gibt ein bestehendes Beziehungsgeflecht, was positiv und negativ sein kann, es gibt einen Boss oder es ist ein demokratisches Team.
Aber: man muss sich in jedem Falle integrieren, man hat einen Vorgänger, der vielleicht besser war als man selbst. Man muss sich seine Position erst erarbeiten.
Eine Band-Neugründung ist Arbeit, viel Arbeit. Es fängt damit an, dass man Leute gleicher Coleur und ähnlichen Stils zusammenbringen muss. Man braucht einen Proberaum (uhhhh, übles Thema), man muss Stücke für's erste Zusammenspielen finden, wahrscheinlich kennt man sich noch nicht und muss erst einmal miteinander warm werden.
Dafür besteht dann aber auch eine Chance, sich gemeinsam zu entwickeln und einen für alle befriedigenden Stil zu finden. Die Entwicklungs-Möglichkeiten sind besser, die Identifikation von Anfang an stärker.

Für einen Anfänger würde sich raten: sucht Euch eine existierende Band. Für Fortgeschrittene kann die zweite Version günstiger sein.

2.) Stil-Fragen
Damit meine ich nicht allein, ob lieber Metal oder Brit-Pop. Sondern auch den Band-Umgang und weiteres Vorgehen.

Dass man gerade am Anfang gerne das spielen möchte, was man auch gern hört, ist nicht ungewöhnlich, aber meistens unrealistisch. Das, was ich persönlich gerne höre, werde ich in 20 Jahren noch nicht spielen können. Also: auf dem Teppich bleiben, Kollegen. Wenn man gerade mal ein Jahr das Holz in der Ecke stehen hat, tut's auch Smoke On The Water oder Locomotive Breath. Und schon da kann man sich leicht die Ohren brechen, wenn man's authentisch spielen will. Nein, lasst die Finger von dem komplexen Zeug. Fangt einfach an, und versucht nicht gleich in einer Beatles-Cover-Band zu spielen, Paul war ein sehr guter Bassist.

Trennt Euch im Proberaum von Euren Hörgewohnheiten. Wenn Ihr Euch an bestehenden Bassern orientiert, kommt Ihr entweder nie dahin und erntet Frust, oder Ihr seid eben nur Imitate, jedoch immer schlechter. Bleibt in Eurer Stilrichtung, aber spielt, wie Ihr seid, nicht wie Ihr sein wollt.

Stichwort Band-Atmosphäre: Bands sind in ihrer Organisation und ihren Gewohnheiten so unterschiedlich wie alle sozialen Gruppen, sie haben ihren Kodex, ihre ungeschriebenen Regeln und ihre Rollen. Hier muss der Schuh besonders gut passen. Eine Band, die einen Besitzer oder Boss hat, kann Euch in Eurer Entwicklung extrem behindern, wenn Ihr dauernd erzählt bekommt, was Ihr zu spielen habt. Seid Ihr eher unselbstständig oder erwartet Führung, geht Ihr in einer Zusammenkunft von Göttern unter. Das Gefährlichste ist ein Band-Besitzer oder -Boss, der seinen eigenen Ansprüchen nicht gerecht wird. Positive Beispiel gibt's aber auch: Ian Anderson, Robert Fripp oder Jimmie Page; sind gute Musiker und räumen ihren Bandmembers Raum und Aufmerksamkeit ein.

Seid in diesen Punkten sensibel und aufmerksam. Man kann musikalisch eine Menge Kompromisse schliessen, wenn es menschlich und organisatorisch stimmt.

Last but not least: wollt Ihr eher so for fun spielen oder seid Ihr scharf auf Gigs? Auch da muss die Band passen.

3.) Material-Fragen
Ihr braucht am Anfang keine 2x3 kW PA und eine 32-Spur-Bandmaschine. Investiert nicht in irgendeine theoretische oder herbeigeträumte Band-Situation. Die Musikhändler haben Lager voll von Equipment, an dem sich Hobby-Musiker verausgabt und in die Pleite manövriert haben. Wenn Ihr am Anfang steht, reicht ein 100 Watt-Bass-Combo, oder eine 4x10er und 200 Watt-Top. Equipmentkauf ist eine komplexe und fehleranfällige Sache, verlasst Euch nicht auf Verkäufer, sucht Euch Unterstützung bei erfahrenen, möglichst neutralen Kollegen.

Proberäume: das schlimmste Thema? Wahrscheinlich. Wichtig: Trocken, sauber, mindestens 400m von Wohnhäusern entfernt. Vernünftige Stromversorgung, heizbar, einbruchssicher. Mietverträge: immer mit zwei Vertragsnehmern unterschreiben. Keine Kündigungsfrist grösser 3 Monate, auch wenn die Band noch so toll ist, keine Kaution grösser eine oder zwei Monatsmiete. Verantwortlichkeiten und Rechte in der Band schriftlich festhalten. Keine vom Vermieter selbstverfassten Mietverträge. Auf Dämmung und Schallisolierung achten. Beim Proberaum-Sharing: schaut Euch die Kollegen ganz genau an.

Das klingt ja schon fast abschreckend, aber ich habe mal alles zusammengepackt, was mir da so einfiel. So wie bei einem Medikamenten-Waschzettel. Es kann passieren, muss aber nicht.

Wo finde ich Bands und Musiker?

Überall, wo Menschen in grösseren Mengen auftreten, findet man auch Musiker ... :-))

Einen Zettel am Pinboard bei REAL,-- aufzuhängen, würde ich nicht raten. Besser sind:

  • Musik-Geschäfte. Haben meisten eine Pinwand GruSuMu oder MuSuGru.
  • Lokale Anzeigen-Postillen. Manche sind in Regionen echte Musiker-Fachblätter.
  • Pinwände in Unis und Schulen. Gerade zu Semester-Beginn treffen neue Studenten und neues Musiker-Material ein.
  • Kultur-/Jugend-Zentren. Einen Versuch wert.
  • Pinwände in Musik-Schulen. Einsteiger treffen sich oft über diesen Weg.
  • Lokale Newsgroups. Manchmal unter 'kontakte' oder auch in 'general' oder 'market'.
  • VHS oder ähnliches. Auch eine Einsteiger-Quelle.
  • Musiker-Fachblätter (Gitarre&Bass, Fachblatt etc.). Nicht gerade ideal für Einsteiger.
  • Pinboards in CD-Läden. Gibt's, und Musiker kommen da immer wieder vorbei.

Egal, welcher Weg, kann man aus Art und Stil von Aushängen schon einiges schliessen. Das gilt für Euch selbst, aber auch für die Anderen. Subjektive Sammlung von Beispielen:

"Erfahrener Bassist mit SWR-Anlage sucht ..." Der Junge definiert sich über seinen Amp, fährt wahrscheinlich Porsche oder Jaguar, möglicherweise starke Phallus-Fixierung. Was ist denn seine Erfahrung? Erfahren mit Groupies?
Handgekritzelter, karierter Zettel ohne Abriss-Fähnchen, kein Name, kein Datum. Berufs-Chaot. Hat wahrscheinlich kein einziges heiles Kabel und eine Plastiktüte für Ersatzsaiten und Werkzeug. Wenn er überhaupt Ersatz-Saiten und Werkzeug hat. Hält Tabulatur für eine asiatische Kampfform.
"Bassist, XYZ-Absolvent, Notist, 20 Jahre Banderfahrung, sucht anspruchsvolles Projekt ..." Entweder ein Aufschneider und/oder Schwätzer, der schon aus 30 Bands rausgeflogen ist. Oder: tatsächlich ein etwas glückloser oder schüchtener Profi. Ausprobieren.
"Wir, Jens (16) und Georg (17) wollen eine Band gründen. Stil: Steve Morse Band oder Dream Theatre." Vielleicht sind sie schon in der Lage, die Gitarren ohne Schaden für Mensch und Material zu handhaben. Ihre Ansprüche sind aber jenseits von gut und böse, sie haben keine Chance, das Ziel zu erreichen und leiden an katastrophaler Selbstüberschätzung. Blöde Kiddies, nicht mehr. Schreiben noch nicht mal, was oder wen sie suchen.
"Suche für Band Drummer, Sänger und Bassisten. Richtung Hamburger Szene, Grunch oder Hard Rock." Erstens weiss er nicht, was er will. Zweitens kann das dauern. Drittens ist seine Vergangenheit zweifelhaft. Vielleicht mal in drei Monaten anrufen.
"Folk-Rock-Band in XX sucht Bassisten (Alter > 25). PA, Proberaum und Auftritte vorhanden. Keine Anfänger, keine Profis. Kontakte über ..." Das ist realistisch, aussagekräftig und greifbar. Keine Struntzerei, kein Understatement, klare Rahmenbedingungen.

Die Beispiel sind keine Phantasie-Produkte. Sie stammen aus der Wirklichkeit.

Noch ein paar Fehlannahmen und Irrtümer

Ich als Anfänger kann in einer erfahrenen Band viel lernen.

Falsch! Beliebter Fehler. Normalerweise entwicklen sich die Erfahrenen auch weiter (wenn auch langsamer), so dass der Abstand immer bleibt, zur eigenen Frustration und zum Ärger der restlichen Mannschaft. Der Level der Bandmembers sollte in etwa beieinander liegen. Bei dem umgedrehten Beispiel '40jähriger Top-Gitarrist in Teenie-Band' wird der Irrtum offensichtlich.

Das Alter spielt keine grosse Rolle.

Dem ist nicht so, denn sowohl Musikgeschmack und persönliche Historie als auch Erwartungen und Umgangsformen sind zwischen einem 20jährigem und einem 40er schon fast Generations-Konflikt. Muss nicht, kann aber mit grosser Wahrscheinlichkeit. Und meine persönliche Erfahrung.

Es muss ganz schnell vorangehen, egal wohin.

Die Ausstrahlung und Homogenität einer Band ergibt sich erst über die Zeit. Man muss zusammenfinden, sich aufeinander einstellen. Diese Entwicklungen sind hörbar und sichtbar!

Je komplexer, schneller, aggressiver, desto besser.

Um Gottes Willi! Wer sich gerne produziert und Wettkämpfe austrägt, ist in einem Box-Verein besser aufgehoben als in einer Band.

Man muss/kann/soll über alles reden.

Du, das macht mich echt betroffen! Es gibt Dinge, über die kann man nicht reden, weil sie sich sprachlicher Übermittlung entziehen. Und wenn die gegenseitige Wahrnehmung dieser emotionalen Abläufe nicht vorhanden ist, kann man nicht reden. Richtig ist der Satz insofern, dass in der Band Offenheit herrschen sollte und zusammen Musik machen auch Absprachen über Rollen und Regeln im Song voraussetzt.

Die nächsten Schritte

Puh, nun haben wir Leute für die Band zusammen. Vatter hat seinen Weinkeller geräumt (bzw. wir haben ihn geräumt, unter enormem Einsatz der ganzen Two-Man-Band) und wir dürfen dort Samstags von 16:00 bis 16:30 proben, wenn Mutta unter der Dusche steht und Oma den Akku ihres Hörgerätes auflädt.

Kollege Georgie spielt Gitarre, brauchen wir noch einen Drummer und einen Sänger oder ein Sängerin. Zettel feinstens mit dem PC erstellt, bei Zappie aufgehängt, Anzeigen im "Heft" geschaltet. Erste Anrufe kommen. Was nun?

Man muss mit den Leuten zusammenkommen. Who thinks there is something good in everybody hasn't met everybody. Daher zuerst informelle Treffen, in Kneipe oder Cafe. Abchecken, was das für Typen sind, passt man zusammen, hat man ähnliche Vorstellungen? Sind es Chaoten oder Bürokraten? Stimmt die Chemie? Wo stehen sie? Grosse Level-Unterschiede?

Vorsicht bei: "Ich kann alles." oder "Ich bin toll.", "Ich spiele diese Gitarre und deeeeeeeeen Amp." Gefährliche Signale im obigen Sinne. Schwätzer, Lügner oder Grossmäuler, Equipment-Fetischisten.

Das erste Mal will gut vorbereitet sein. Setzt Euch zusammen und stellt eine Liste von einigen Stücken zusammen. Verteilt die Aufgaben: TABs besorgen oder aufschreiben, Texte besorgen, Cassetten mit den Originalen für alle aufnehmen. Wenn man neu anfängt, so ganz am Anfang.

Für den Einsteiger: die Zeit der Audition rückt näher (aaO).

Für den Bandgründer mit Historie und Anspruch: Hier ist etwas mehr zu tun. Eventuell gibt es schon eigenes Songmaterial oder mindestens Ideen. Niederschrieben! Und zwar tutti kompletti! Nix mit "... also da spiel ich dann das, ... , und dann das, das ist, glaube ich, ein C-Dur mit einer kleinen Terz, ...".

Es gibt eine Menge Notationsprogramme, auch als Freeware. Gebt Eurer neuen Band etwas in die Hand. Erstens vergrault Ihr so nicht Leute mit etwas mehr Anspruch und semiprofessionellem Vorgehen, andererseits braucht Ihr bei der Entwicklung eigenen Materials etwas Greifbares und Reproduzierbares. Im Thema Songwriting gehe ich darauf noch mehr ein.

Bemüht Euch, Euch so schnell wie möglich auf Band-Regeln und einen Kodex zu verständigen, möglichst sogar schriftlich. Das klingt nach Korinthen-Kackerei, ist es aber nicht. Stellt klar, wie die Band organisiert ist, ob man einen Boss braucht, wer wann Songmaterial produziert, wer Texte schreibt. Jammen ist ganz nett, aber oft unproduktiv. Und praktiziert Lean Management.

Die Praxis im Bandalltag

Meistens bilden sich bestimmte Vorlieben und Zuständigkeiten heraus. Bassisten sind oft die Organisatoren und stillen guten Geister der Bands, was sich auch aus ihrer Rolle in der Musik herleiten lässt. Gitarristen sind für Promotion und grobe Arbeiten brauchbar, denn sie stellen sich gerne in den Vordergrund und haben nicht immer die beste Koordination ;-)). Keyboarder sind sehr sensibel und sollten äusserst vorsichtig angesprochen werden. Dafür dienen sie hervorragend als Erdbeben-Sensoren und als Detektoren für Katzenhaare. Und nie unaufgefordert am Keyboard packen. Spaß beiseite.

Der Band-Alltag ist das galoppierende Leben. Es gibt Streit und Ärger, heisse Diskussionen und grobe Unstimmigkeiten. Aber auch Erfolgserlebnisse, tiefe Befriedigung und eine Menge gemeinsamen Spass. Gerade diese extreme Ambivalenz und der Motivator hinter der Band, die Musik, machen den Reiz und die Herausforderung aus. Musik kommt aus dem Bauch, aus dem Herzen oder aus der Seele. Und entsprechend funktioniert eine Band.

Und das andere Ende der Geschichte

Es kann der Moment kommen, dass man sich in einer Band übergangen oder schlecht behandelt fühlt. Oder man entwickelt sich anders als der Rest der Band, man ändert seinen Musik-Geschmack. Oder man merkt, dass man in eine Routine verfällt. Oder es geht nicht voran, aus welchen Gründen auch immer.

Ein sicheres Zeichen, dass es mit einer Band zu Ende geht, ist die Unlust zu Proben zu gehen oder sogar ein Verlust an Spass am Spielen. Solche Zeichen sollte man sehr ernst nehmen. Es ist aber kein guter Stil, aus einer Band auszusteigen und Gigs zu sabotieren, oder einen Streit vom Zaun zu brechen, um einen Ausstieg zu rechtfertigen.

Solange man miteinander reden kann und gemeinsam wächst, ist die Sache ok und man sollte sich über Kurskorrekturen oder Kompromisse verständigen. Erst wenn das nicht mehr möglich ist, sind Konsequenzen unausweichlich.


So, nun sind wir ja etwas negativ zum Ende gekommen. Aber dies gehört genauso zum Thema Band-Spiel wie der leere Spaghetti-Teller zum Italiener.

Na ja, dann viel Spass mit Eurer neuen, alten, nächsten oder letzten Band. Und nicht vergessen:

Immer schon fröhlich bleiben!

 
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