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| Washburn XB600
(Korea, 1997) |
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Der preiswerte Sechssaiter |
| Reviewer: |
Rainer Böttchers |
| Typ: |
Elektrisch Magnet-PUs (6saitig) |
| Preis: |
1200,-- DM (Neu) |
| Korpus: |
Esche |
| Hardware: |
Washburn |
| Hals: |
Ahorn, dreiteilig |
| Griffbrett: |
Rosewood |
| Bundierung: |
24 Bünde, medium sized |
| Pickups: |
Washburn 961 (passiv) |
| Elektronik: |
Washburn 2band (aktiv) |
| Fazit: |
Mit diesem Preis war der XB600 damals einer der erschwinglichen
Sechssaiter. Und trotzdem ohne Billig-Look und feel.
Sehr positiv sind
aufzuzählen die Bespielbarkeit und das relativ schmale Griffbrett sowie die gute
Verarbeitung. Auch hinsichtlich Stimmstabilität gibt es nix zu
meckern.
Negative-Punkte sind der etwas berauschende Preamp und der
etwas charakterlose Sound der Washburn-Pickups. Nicht wirklich schlecht, aber eben
ohne wirklichen Pep.
In Summe ein gutes Instrument, wenn man die
PUs ersetzt und den Preamp rausschmeisst (besser: EMG M55 oder Bartolini J).
Absolutes Highlight ist die Bespielbarkeit, die ist tatsächlich besser als bei
vielen teureren Instrumenten.
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| Bewertung: |
| Bespielbarkeit: | 9 / 10 |
| Sound: | 6 / 10 |
| Optik: | 8 / 10 |
| Preis/Leistung: | 8 / 10 |
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| GESAMT: | 8 / 10 |
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