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| Warwick Corvette Standard Fretless
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Edelbass-Look für wenig Geld |
| Reviewer: |
Bernd Weitzmann |
| Website: |
http://www.warwickbass.com/basses/corvette_standard.html |
| Typ: |
Elektrisch Magnet-PUs (4saitig) |
| Preis: |
1.300,-- DM (Neu) |
| Korpus: |
Bubinga (nicht lackiert) |
| Hals: |
Ovankol, geschraubt |
| Griffbrett: |
Ebenholz (seitliche Punktmarkierungen) |
| Bundierung: |
- |
| Pickups: |
MEC JJ - passiv (passiv) |
| Elektronik: |
Volume, PU-Balance, Höhenblende (aktiv nachrüstbar) (passiv) |
| Fazit: |
Edelbass- Bespielbarkeit und -Optik zum Mittelklasse-Preis. Man
spürt den Bass nicht wenn man ihn umhängen hat und er spielt sich wie
Butter (schmaler, flacher Hals).
Aufgrund der Konstruktion
klingt der Bass um einiges "härter" als man es ansonsten von Fretlessbässen
gewohnt ist. Man kann ihm ein schönes Singen entlocken, dies spielt sich
allerdings in höheren Frequenzbereichen ab als bei Fretlessbässen, die
aus weicherem Holz geschnitzt sind. Über eine 15er box klingt es auch schön
knurrig, während er über sauber klingende Boxen (4x10) etwas härter
rüberkommt.
Der Bass klingt also nicht so "sahnig", setzt
dafür aber auch gegen verzerrte Gitarren gut durch. Ideal, wenn man den
Fretless nicht nur für Balladen einsetzt.
Die Schwächen: Die ersten
Monate mußte ich den Hals öfter nachjustieren. Er verzog sich bei
Temperaturschwnkungen, was sich allerdings nach einiger Zeit wieder gelegt hat. Der
Bass könnte für meinen Geschmack noch etwas mehr Druck liefern (wofür sich
die aktive Nachrüstung empfiehlt).
Insgesamt für seine Preisklasse
ein Super-Fretless
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| Bewertung: |
| Bespielbarkeit: | 10 / 10 |
| Sound: | 7 / 10 |
| Optik: | 9 / 10 |
| Preis/Leistung: | 10 / 10 |
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| GESAMT: | 9 / 10 |
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