Amps und Speaker
Waren das noch Zeiten damals, als die Band ein altes Röhrenradio
als Gesangsanlage und einen Fender Bassman als Gitarrenanlage
missbrauchte. Scheinen doch noch nicht ganz vorüber zu
sein, diese Zeiten.
Also, es gibt Gitarren-Amps, Bass-Amp, Gitarren-Speaker,
Bass-Speaker, Transistor-Amps und Röhren-Amps. Letzteres
zu unterscheiden ist hinsichtlich der Lautsprecher-Beschaltung
wesentlich. Ein Amp mit einer einzelnen Röhre in der
Vorstufe ist und bleibt ein Transistor-Amp, eine Schwalbe
macht noch keinen Sommer, eine Röhre noch keinen Röhren-Amp.
Gehen wir die Kombinationen mal durch.
Worüber Gitarre spielen?
Gitarren-Amp und Gitarren-Speaker wäre das Optimale,
aber dann würde die Frage ja nicht kommen. Also: ein
Gitarren-Amp und ein Bass-Amp unterscheiden sich technisch
wenig. Jedoch ist ein Bass-Amp darauf ausgelegt, sehr viel
Leistung im tiefen Frequenz-Bereich zu liefern. Und da man
dorten wegen der physikalischen Bedingungen wenig Wirkungsgrad
hat, sind Bass-Amps so fett und leistungsfähig ausgelegt.
Ein Bass-Amp ist einem konventionellen HiFi-Verstärker
wesentlich ähnlicher als ein Gitarren-Verstärker,
nämlich hinsichtlich des Frequenzganges. Kurz und gut:
ein Bass-Amp kann viel mehr ab als ein Gitarren- oder HiFi-Verstärker
und ist mit einer Gitarre nicht kaputt zu kriegen. Er klingt
aber auch ähnlich einem HiFi-Amp nicht besonders gut
für Gitarre. Geht aber nicht kaputt, eher Eure Öhrchen.
Aaaaaaaber: kommen wir zu den Speakern! Da liegt die Sache
etwas anders. Man kann in moderaten Lautstärken über
Bass-Lautsprecher auch Gitarre spielen. Mit einer clean-gespielten
oder e-akustischen Gitarre sogar bis in deutliche Proberaum-Lautstärken.
Sobald aber ein Overdrive oder Verzerrer in's Spiel kommt,
oder der Amp so hart angefahren wird, dass er anfängt
zu verzerren, wird es für die Bass-Speaker gefährlich!
Was? Steht doch 250Watt drauf, warum ist er schon bei 100Watt
kaputt gegangen? Bisschen Physik und Mathe ...

Nehmen wir einen Tongenerator, besser: einen Sinus-Generator
und stellen eine Frequenz von 55Hz ein. Dies würde auf
dem Bass der leer gespielten A-Saite entsprechen, korrekte
Stimmung vorausgesetzt. Damit ab in den Verstärker und
Null Problemo, weder für Amp noch Speaker. Damit könnten
wir Amp und Speaker jeweils bis an ihre Leistungsgrenzen ausfahren,
solange der Speaker die maximale Leistung des Verstärkers
ab könnte. Besser, er kann noch ein bisschen mehr ab,
so als Sicherheitsbereich.
Das wäre der Fall Bass über Bass-Amp in Bass-Speaker.
Alle Frequenzen, die der Bass liefert, haben diese Sinusform,
jedoch durch die Oberwellen (Obertöne) wäre es keine
solche reine Sinus-Welle, sondern eine Achterbahn, aber eben
alles weich und sinus-ähnlich, ohne Ecken und Kanten.
Bleiben wir bei unserem Tongenerator, tun aber nun etwas Böses.
Wir drehen den Pegel, der in den Amp geht, richtig hoch auf,
so hoch, dass der Verstärker anfängt zu 'verzerren'.
Was passiert dann da?
Der Verstärker kommt in den sogenannten
Sättigungsbereich. Er ist einfach am Blech und
kann die angedrohten hohen Pegel nicht liefern. Und wie bei
einem Auto und Maximalgeschwindigkeit: ist dann einfach Schluss,
der Amp kappt daher die Spitzen der Sinuswelle ab. Dadurch
entsteht dieses Dach. Es ist nun keine Sinuswelle mehr, sondern
der Amp liefert an die Speaker so etwas wie eine Trapez-Welle
ab. Transistor-Amps tun das brutaler als Röhrenamps.
Diesen Effekt nennt man Clipping, das Gleiche passiert,
allerdings absichtlich und nicht so hart beschnitten, in Overdrive-
und Distortion-Pedalen, oder beim Übersteuern von Röhrenverstärkern
mit der Ketarre. Und weil Transen-Amps dies so hart tun, klingt
ein übersteuerter Halbleiter-Verstärker so sägend
und kreischend, wegen des hart geschnittenen Daches.
Betrachten wir diesen Vorgang nun mathematiklich.
Die Sinuswelle oben ist eine einzelne, eben mit 55Hz schwingende.
Das verzerrte Signal: welche Frequenz ist das aber? Das mathematische
Verfahren der Fourier-Analyse dient dazu, eine beliebige Wellenform
als Summe
von einzelnen Sinus-Funktionen zu beschreiben. Der Link
gerade zeigt das sehr schön. Je härter nun die Kanten
in einer solchen verzerrten Wellenform sind, desto höher
sind die hochfrequenten Anteile. Einfacher ausgedrückt:
ein solches verzerrtes Amp-Signal hat einen großen Anteil
sehr hoher Frequenzen mit einem sehr hohen Pegel. Aber was
macht das dem Bass-Speaker aus, der kann das doch eh nicht
wiedergeben, er ist doch für Bässe ausgelegt? So
ein 15-Zöller hat doch bei 3 bis 4kHz eh kaum noch hörbaren
Output. Eben ... irgendwo muss die Energie bleiben, wenn nicht
als Schall, dann als Wärme. Übrigens kann man sich
die Auswirkung solcher 'geclippten' Singale auch einfach als
Zufuhr von Gleichspannung vorstellen: wir führen dem
Lautsprecher eine Gleichspannung zu, es wird kein Schall produziert,
aber die Spule des Lautsprechers wird erhitzt. Diese Betrachtung
ist aber physikalisch nicht korrekt. Macht nix.
Bass-Speaker sind konstruktiv dafür ausgelegt,
niedrige Frequenzen zu reproduzieren, daher eventuell große
Membranen, dickes Magnetfeld, harte Konus-Aufhängungen,
fette Antriebsspulen. Auch sind sehr selten in den Boxen Frequenzweichen
zu finden, die das Signal nach tiefen und hohen Frequenzen
für Bass-Lautsprecher und Hochtöner aufteilen, wie
in HiFi-Boxen. Der Bass-Speaker kriegt also das volle Signal!
Und was macht er mit den hohen Frequenzen, wenn er sie nicht
in Schallenergie umsetzen kann? Er verbrät sie als Wärme
in der Schwingspule, die im Magneten sitzt. Und je weniger
Schallenergie, desto mehr Wärmeenergie, irgendwo muss
die elektrische Leistung ja bleiben. Klar, was passiert? Der
Lautsprecher wird überhitzt, die Schwingspule verbrennt
und geht sogar ganz kaputt. Durch zu viel Leistung über
hohe, nicht abstrahlbare und in Schall umsetzbare Frequenzen.
Darum: Vorsicht mit dem Übersteuern von
Bass-Amps oder Gitarren-Amps über Bass-Speaker, Vorsicht
mit verzerrten Signalen auf Bass-Lautsprecher! Und je härter
verzerrt, desto gefährlicher für den Speaker.
Zurück zum Thema: Gitarre über Bass-Boxen
ja, aber nicht zu hohe Pegel, wenn verzerrt schon gar nicht.
Und klingen tut es in der Regel auch nicht besonders gut.
Ausnahmen bestätigen allerdings die Regel: der alte Fender
Bassman mit 4x10"-Speaker war und ist eine beliebte Gitarren-Anlage,
aber auch nicht für HiGain und Metal, sondern in Blues
und Pop. Und: der Bassman ist ein reiner Röhrenamp, daher
werden die Spitzen nicht so hart abgeschnitten wie beim Transistor-Amp,
sondern mehr 'abgebuckelt', was wiederum heisst: nicht so
viele hohen Frequenzen und auch keine große Gefahr für
die Bass-Speaker. Noch ein Zusatz sei erlaubt: ein 10"-Lautsprecher
geht im Frequenzgang leicht bis 6 oder 8kHz, ein 15"-Zöller
aber nur bis ca 4kHz. Das heisst, dass bezügliche hoher
Frequenzen 10-er wesentlich weniger gefährdet sind als
z.B. 15-er. Und so ein 18"-Sub in einer PA muss sogar
tunlichst vor zu hohen Freuqnzen abgeschottet werden, denn
bei dem ist schon bei 1 .. 2kHz Schluss mit lustig.
Worüber Bass spielen?
Andere Version: Bass über Gitarrenanlage.
Für Sachen in Zimmerlautstärke geht das. Lediglich
so Kleinst-Combos mit 8"-Lautsprecher können einen
frühen Tod finden, ein 60Watt-Gitarrencombo mit 12"-Speaker
ist da ungefährdeter. Ein Bass mit magnetischen Pickups
liefert nämlich nicht nur eben tiefe Frequenzen, bei
Anschlag mit den Fingern kommen da auch ganz schön kräftige
Impulse zustande, gerade beim Anschlagen einer Saite. Das
kann einen Gitarren-Lautsprecher schon mal weit in's Anschlagen
im Magnetspalt bringen, was ihm nicht gut tut. Also der Gitarren-Speaker
ist das Opfer in diesen Missbrauchsfällen, daher Vorsicht.
Der Gitarren-Amp ist bei dieser Aktion weniger
in Gefahr überlastet zu werden. Schaut man sich nämlich
mal den Frequenzgang eines typischen Gitarren-Combos an, stellt
man fest, dass gerade bei den Frequenzen, die für den
Bass wesentlich sind, der Amp schon kaum noch verstärkt.
Sonst würde so ein Gitarren-Verstärker auch viel
zu mulmig und bassig klingen (Siebensaiter-Gitarristen ausgenommen,
Strat- und Les Paul-Spieler sind wohl doch noch die Mehrheit).
So richtig in den grünen Lautheits-Bereich kommt das
Ganze erst bei der Oktave der leeren A-Saite. Und das sind
auch schon wieder Gitarren-Frequenzen.
Erklärt aber auch, warum ein Bass über
einen Ketarren-Amp so drucklos klingt. Das ist ja kein Frequenzgang,
sondern erinnert eher an die Voralpen. Ein Bass-Amp hat in
etwa den Frequenzgang einer HiFi-Endstufe, mit etwas angehobenen
Bässen und Höhen, aber doch eher flach und gradlinig.
Fazit: Bass über Gitarren-Anlage ja, aber
seeeeehhhhhhhhr vorsichtig. Wenn der Speaker mit der Membran
im Magneten an den Anschlag geht, ist es meistens schon zu
spät und die Schwingspule verbogen und schabt im Spalt
am Magneten. Und die beschränkte Bass-Wiedergabe eines
Ketarren-Stacks kann zusätzlich bewirken, dass man ein
wenig zu hart reinhaut. Gefährdet ist aber immer, wie
zuvor, der Speaker, nicht der Amp.
So, dann hatten wir noch Röhren und Halbleiter
und Lautsprecher.
Die Transe röhrt
Jemand meinte mal, er wisse jetzt auch, warum
die J-Station so warm würde: wegen der vielen Röhren
da drin.
Generell kann man sagen, dass ein Röhrenverstärker
innen drin mit hohen Spannungen (200 ... 800V), und geringen
Strömen arbeitet, daher in seiner Arbeitsweise als hochohmig
bezeichnet wird. Leistung entsteht als Produkt aus Spannung
und Strom aber trotzdem. Um den niederohmigen Lautsprecher
an die hochohmige Röhrenschaltung anzupassen, braucht
es den Ausgangstransformater, der aus hohem Widerstand, hoher
Spannung und niedrigem Strom niedrigen Widerstand, geringe
Spannung und hohen Strom macht. Genauer muss man in diesem
Zusammenhang von Impedanz sprechen, aber wir wollen es nicht
zu kompliziert machen.
Transistor-Verstärker sind genau anders
herum: niederohmig, geringe Spannungen (20 ... 100V), viel
Strom. Wie auch unsere Lautsprecher, daher auch kein Ausgangtrafo
notwendig. Allerdings arbeiten alle Verstärker dann optimal,
wenn sie mit den Lautsprecher-Impedanzen abgeschlossen werden,
für die die Schaltungen ausgelegt sind. Aber was passiert,
wenn das eben nicht so ist?
Schauen wir uns mal die Prinzip-Schaltungen
von Röhrenverstärkern und Transistorverstärkern
an. Beides sind in der überwiegenden Zahl der Fälle
Gegentakt-Endstufen, das heisst, die positive und negative
Halbwelle des Signals wird von jeweils einem Verstärker-Element
bearbeitet.
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Der Trafo macht es möglich, die Impedanzen von
Speakern und Amp optimal anzupassen, nämlich durch
Anzapfungen im Ausgangstrafo, die für die unterschiedlichen
Lautsprecher-Impedanzen ausgelegt sind. Und nur, wenn
diese beiden Werte zusammen passen, liefert der Amp
seine optimale Leistung ab. Der Trafo macht aber auch
noch etwas anderes: er 'entkoppelt' den Lautsprecher
von der eigentlichen Röhrenschaltung. Wer möchte
schon 800V auf seinen Lautsprechern haben?
Diese Trafos machen übrigens Röhrenamps auch
so teuer, 'ne Menge Kupfer und Herstellungs-Aufwand.
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Bei einem Transistor-Amp wird kein Ausgangstrafo gebraucht.
Dafür ist das mit den verschiedenenen Lautsprecher-Impedanzen
nicht so kritisch, denn Transistorschaltungen sind ja
eh niederohmig. Ist der Lautsprecher 8Ohm, und die Schaltung
ist für 4Ohm ausgelegt, kommt halt nicht die volle
Leistung aus dem Amp. Dafür hängt der Lautsprecher
aber auch direkt in der Schaltung drin, und sein elektrischer
Einfluss auf die Endstufe ist erheblich stärker
als wenn ein Trafo dazwischen wäre!
Und mit geringen elektrischen Vorkenntnissen wird an
diesen Prinzip-Schaltungen schon der Unterschied zwischen
Transistor- und Röhren-Amp deutlich. Jedenfalls,
was Kurzschluss, Fehlanpassung und offene Lautsprecher-Anschlüsse
angeht, denn bei Kurzschluss des Lautsprecher-Ausgangs
hängen die Endstufen-Transistoren direkt an der
vollen Versorgungs-Spannung.
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Betrachten wir mit diesem Hintergrund die drei
mal zwei Fälle.
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Röhren-Verstärker
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Transistor-Verstärker
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Leerlauf
(kein LS angeschlossen) |
Durch den Ausgangstrafo fliesst weiterhin Stom, aber
es ist kein Lautsprecher da, der die Leistung abnimmt
und in Schallenergie verwandelt. Die Leistung wird zum
großen Teil in den Endröhren und im Ausgangstrafo
verbraten, die Schaltung ist nicht mehr bedämpft:
Endröhren und Ausgangstrafo
können den Hitzetod sterben! |
Kein Lautspecher, kein Strom durch ihn, kaum Strom durch
die Endstufen-Transistoren. Keine
Gefahr. |
Fehlanpassung
(16Ohm-LS statt 8Ohm-LS) |
Lautsprecher und Endstufe sind nicht optimal aneinander
angepasst, der Amp liefert nicht die volle Leistung, der
Amp klingt eventuell auch nicht optimal. Geht das Ungleichgewicht
sehr stark einher (32Ohm statt 4Ohm-Speaker) kommt es
fast dem Leerlauf-Fall nahe, mit entsprecheden Folgen.
Also: die Differenz sollte nicht
zu groß sein. |
Keine volle Leistung, aber auch keine Gefahr. Eventuell
Soundverluste, aber immer ungefährlich. |
Kurzschluss
(oder auch 2Ohm-LS statt 8Ohm-LS) |
Der Ausgangstrafo zieht nun mehr Leistung aus den Endröhren
als er sollte. Fährt man den Amp nun länger
in dieser Weise und mit hoher Leistung, können die
Endröhren leiden. Daher:
keine sofortige Gefahr, aber nicht übertreiben. |
Blick in die Schaltung: in diesem Fall fliesst durch
die Endstufen-Transistoren mehr Strom als vorgesehen,
bei echtem Kurzschluss dann viel zu viel. Folge:
Tod der Endstufen-Transistoren, eventuell sogar in
Sekunden-Bruchteilen! |
Ein Trost: die meisten Transistor-Amps neuerer
Bauart und guter Qualität haben Schutzschaltungen in
der Endstufe, oder auch Sicherungen, die bei Überlastung
die Endstufe abschalten, und das sehr fix, bevor etwas passieren
kann. Aber ist man da sicher, ob die Endstufe so geschützt
ist?
Also lieber vorsichtig.
Zu guter letzt noch ein kleines Stichwortverzeichnis.
| Impedanz |
Angegeben in Ohm, übliche Werte sind 4, 8 oder 16 Ohm, alte
Boxen/Amps haben auch 32Ohm. Dieser Wert gibt bei Lautsprechern/Boxen
den Wechselstrom-Widerstand an und hat eine reale (gleichstrommäßige)
und induktive (wechselstrommäßige) Komponente. Misst
man mit einem Vielfachmessgerät einen 4Ohm-Lautsprecher, werden
nur um die 3Ohm angezeigt, weil das Gerät nur den realen, gleichstrom-mäßigen
Anteil misst. Für Verstärker ist die als Gesamtimpedanz
angegebene Impedanz, an die der Amp seine maximale Leistung abgibt.
Zum Überschreiten und Unterschreiten siehe oben. Optimal ist
immer, wenn der Speaker die Impedanz hat mit der der Amp-Ausgang
angegeben ist. |
Parallelschaltung/Serienschaltung
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Parallelschaltung: Zusammenschalten von Lautsprechern, indem
alle Lautsprecher jeweils mit ihren Plus- und Minus-Anschlüssen
an die gleiche Quelle angeschlossen werden. Die resultierende
Impedanz ist:
1/R0 = 1/R1 + 1/R2 + 1/R3 + ...
Für nur zwei Lautsprecher kann man die Formel vereinfachen:
R0 = (R1 * R2) / (R1 + R2)
Werden zwei gleiche Lautsprecher parallel geschaltet, ergibt
sich die halbe Impedanz, vier gleiche ergeben ein Viertel der
Einzelimpedanz.
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| Bei der Serienschaltung werden die Lautsprecher in Reihe geschaltet,
also jeweils Plus der vorhergehenden an den Minus-Anschluss des
folgenden. Die Gesamtimpedanz ist die Summe der Einzelimpedanzen. |
| Leistung |
Meistens in Watt RMS (Root-Mean-Square) angegeben, entspricht
in etwa der sogenannten Effektiv-Leistung, die die entsprechende
Wärme-Leistung angibt. Sinus-Leistung für Lautsprecher
gibt an, welche Leistung er dauerhaft als z.B. 1kHz-Signal verarbeiten
kann. Bei Verstärkern wiederum in etwa RMS vergleichbar. |
| Klirrfaktor |
Der Schallpegel, der beim Fallenlassen einer leeren 0.5l-Bierflasche
aus 1m Höhe auf einem Fliesenboden mittlerer Härte entsteht.
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